MVB-Nachrangige Einlage

Behalten Sie Ihr langfristiges Ziel im Auge und nutzen Sie unsere nachrangige Einlage mit einer Laufzeit von 7oder 10 Jahren und einem Zinssatz von bis zu 1,75 % p.a.

Überblick

Was ist eine Nachrangige Einlage?

Bei der Nachrangigen Einlage handelt es sich um eine festverzinsliche Bankeinlage ohne Kursrisiko. Die Rückzahlung der Einlage erfolgt automatisch ohne Kündigung am Ende der Laufzeit. Für die gesamte Laufzeit garantieren wir Ihnen eine feste Verzinsung, die jeweils nachträglich zum 31.12. eines jeden Jahres ausgezahlt wird. Unabhängig von der Entwicklung des Geld- und Kapitalmarktes weist Ihr eingezahltes Kapital aufgrund der festen Zinszahlungen stets eine positive Entwicklung auf.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

MVB-Nachrangige Einlage - 7 Jahre

  • Zinssatz: 1,30 % p. a. (freibleibend)
  • Laufzeit: 7 Jahre (keine vorzeitige Verfügbarkeit)
  • nachrangige Einlage
  • Mindestanlagebetrag: 1.000 Euro
  • Maximalanlagebetrag: 500.000 Euro pro Person

MVB-Nachrangige Einlage - 10 Jahre

  • Zinssatz: 1,75 % p. a. (freibleibend)
  • Laufzeit: 10 Jahre (keine vorzeitige Verfügbarkeit)
  • nachrangige Einlage
  • Mindestanlagebetrag: 1.000 Euro
  • Maximalanlagebetrag: 500.000 Euro pro Person

Ihre Vorteile

  • Garantierter, fester Zinssatz für die gesamte Anlagedauer unabhängig der Entwicklung des Geld- und Kapitalmarkts
  • Kein Kurs- bzw. Zinsänderungsrisiko
  • Keine Kosten oder Gebühren (keine Kauf- oder Verkaufsprovision, keine Depotgebühren)
  • Jährliche Zinszahlung nachträglich zum Ende jedes Laufzeitjahres
  • Automatische Kontogutschrift bei Fälligkeit (Zinsen und Kapital) ohne Kündigung

Risiken

Kursrisiko/Zinsänderungsrisiko

Die nachrangige Einlage weist kein Kursrisiko auf. Der Zinssatz ist fest vereinbart. Dies gilt sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Marktzinsen.

Fremdwährungsrisiko

Die nachrangige Einlage weist kein Fremdwährungsrisiko auf, da die Anlage auf Euro lautet.

Nachrangrisiko

Ansprüche aus der nachrangigen Einlage werden im Falle der Liquidation oder der Insolvenz erst nach der Befriedigung der nicht nachrangigen Gläubiger erfüllt. Eine Aufrechnung durch den Kunden mit seinem Rückerstattungsanspruch gegen Forderungen der Bank oder eine Abtretung desselben ist nicht zulässig.

Foto: ©fotomek - fotolia.com