Für Forschung und Dialog

MVB fördert Medizinische Gesellschaft Mainz

Auch 2016 spendete die Mainzer Volksbank 1.500 Euro an die Medizinische Gesellschaft Mainz. Bereits in den Jahren zuvor kam dem gemeinnützigen Verein, der vor allem für seine interessanten Veranstaltungen für die Öffentlichkeit bekannt ist, die gleiche Summe zugute.

Professor Dr. med. Theodor Junginger (l.) und Professor Dr. med. Hans-Jürgen von Mengden (r.) mit MVB-Filialleiter Frank Gloede
Professor Dr. med. Theodor Junginger (l.) und Professor Dr. med. Hans-Jürgen von Mengden (r.) mit MVB-Filialleiter Frank Gloede

„Es freut mich, auch dieses Jahr wieder einen Scheck vorbeibringen zu dürfen – vor allem, weil er  für die Medizinische Gesellschaft Mainz ist." Mit diesen Worten überreichte Frank Gloede, Filialleiter des MVB-Regionalcenters Hechtsheim, den Scheck über 1.500 Euro an den Vorstand der Medizinischen Gesellschaft Mainz. Der Rahmen war dieses Mal besonders passend. Die Übergabe fand während der hochkarätig besetzten Veranstaltung „Demographischer Wandel im Spannungsfeld von Medizin und Gesellschaft“ statt – ein Thema, das exemplarisch für das steht, was den Verein seit vielen Jahrzehnten auszeichnet: über aktuelle Themen mit hoher gesellschaftlicher Relevanz zu berichten und dabei einen aktiven Dialog mit Interessierten anzuregen.

Prall gefüllter Veranstaltungskalender

Die Gelegenheit zum Weiterbilden und Austauschen gibt es im laufenden Jahr erfreulicherweise noch häufiger. 25 Veranstaltungen sind aktuell geplant, vorwiegend im Hörsaal Chirurgie der Johannes Gutenberg-Universität. Die Themen sind äußerst vielfältig: „Musik in der Medizin“ wird ebenso thematisiert wie das Leben Hildegard von Bingens oder die Frage „Was ist der Mensch aus christlicher Sicht?“.

Die Aktivitäten der Medizinischen Gesellschaft haben eine lange Tradition: Bereits im November 1951 initiierte der damalige Dekan der neugegründeten Medizinischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Gustav Kuschinsky, eine Vereinigung von Universitätsangehörigen und niedergelassenen Ärzten. Nur einen Monat später unterzeichneten sieben Gründungsmitglieder die erste Satzung des Vereins.