Stabilität und Wachstum der Mainzer Volksbank in 2018

In der Vertreterversammlung stellte der Vorstand der Mainzer Volksbank (MVB) das Geschäftsjahr 2018 mit positivem Ergebnis vor: Stabilität und Wachstum der MVB zeugen von einem erfolgreichen vergangenen Jahr. Die Kernbereiche sind gewachsen, die Eigenkapitalausstattung konnte weiter ausgebaut werden und die Dividende bleibt unverändert bei 3,25 Prozent.

Wachstum trotz europäischer und internationaler Unsicherheiten

Die diesjährige Vertreterversammlung eröffnete Uwe Abel, Vorstandsvorsitzender der MVB, mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr und Deutschlands wirtschaftliche Entwicklung im nationalen und internationalen Kontext. Trotz Unsicherheiten auf europäischer und internationaler Ebene verzeichnete Deutschland 2018 ein wirtschaftliches Wachstum von fast eineinhalb Prozent.

Volks- und Raiffeisenbanken stärken die deutsche Wirtschaft

Uwe Abel betonte die Relevanz der Volksbanken und Raiffeisenbanken für die Wirtschaft der Bundesrepublik: Knapp 18,6 Millionen Menschen sind Mitglieder der Volks- und Raiffeisenbanken. Der MVB-Vorstandsvorsitzende machte den anwesenden Vertretern bewusst, dass die Volks- und Raiffeisenbanken einen hohen Marktanteil sowie enormen Stellenwert im deutschen Wirtschaftssystem haben. Die Mainzer Volksbank, so Abel, sei ebenfalls mit der heimischen Wirtschaft eng verknüpft, in Mainz und Umgebung werden Leistung und Erfolg der MVB insbesondere auf regionaler Ebene sichtbar.

Uwe Abel, Vorstandsvorsitzender der Mainzer Volksbank, betonte, dass knapp 18,6 Millionen Menschen in Deutschland Mitglieder der Volks- und Raiffeisenbanken sind.

Kernbereiche mit stabilem Wachstum

In Anbetracht der wirtschaftlichen Entwicklung der Bundesrepublik kann die Mainzer Volksbank das Geschäftsjahr 2018 mit positivem Ergebnissen abschließen: Durch die vorausschauende Strategie konnte die MVB 2018 ihre Bilanzsumme oberhalb der sechs Milliardenmarke weiter auf 6.3282 Millionen Euro ausbauen. Mit der Steigerung um 145 Millionen Euro schreibt die Mainzer Volksbank ihren soliden Wachstumskurs der letzten Jahre fort. Die Entwicklung des Kundenkreditgeschäftes hat auch im vergangenen Jahr wesentlich zum Bilanzsummenwachstum beigetragen. Mit 329 Millionen Euro stiegen die Forderungen an Kunden um 6,9 Prozent. Trotz anhaltendem Niedrigzins und stetig wachsender Konkurrenz konnten auch die bilanzwirksamen Kundeneinlagen in 2018 um 155 Millionen Euro wachsen. 

Dividende weiterhin bei 3,25 Prozent

Dass die Vertreterinnen und Vertreter mit dem Kurs ihrer Volksbank zufrieden sind, zeigte die Zustimmung bei der Feststellung des Jahresabschlusses: Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet. Die Versammlung hatte ferner über die Verwendung des Bilanzgewinns von 10,3 Millionen Euro zu entscheiden. Die Vertreter folgten dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat und stimmten sowohl der Rücklagenstärkung als auch einer unverändert attraktiven Dividende von 3,25 Prozent zu.

Wahlen zum Aufsichtsrat

In bewährter Art und Weise leitete der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrates, Bernd J. Hammer, die Vertreterversammlung. Er selbst wurde als Aufsichtsrat wiedergewählt. Satzungsgemäß schied Hans-Jürgen Sauerzapf aus dem Aufsichtsrat aus. Die MVB dankt ihm für fast 20 Jahre Tätigkeit und sein Engagement. Neu ins Gremium wurde Frau Prof. Dr. Caroline Flick gewählt, sie lebt in Oppenheim und ist als Professorin im Fachbereich Wirtschaft an der Hochschule Mainz tätig.