5000 Euro für neues „Haus Maaraue"

Spende der Mainzer Volksbank an den Kasteler Krankenhaus-Verein (KKV)

Bastian Rauhut, Direktor des Regionalcenter Mainz-Kastel, hat bei einem Besuch des neuen Tagespflege-Zentrums „Haus Maaraue“ 5.000 Euro Spende an den Träger-Kooperation Kasteler Krankenhaus Verein. Für die Kooperation nahm deren 1. Vorsitzender, Eberhard Faßbender sowie der Geschäftsführer, Frank Scholz den symbolischen Scheck entgegen und bedankten sich herzlich im Namen aller Mitglieder und aller Menschen, denen die Hilfsangebote des KKV zugutekommen.

Das Haus Maaraue teilt sich in zwei Bereiche: „Betreutes Wohnen“, hier stehen 10 Wohneinheiten zur Verfügung, sowie den Bereich „Tagespflege“ mit 18 Plätzen. Alle Wohnungen des „Haus Maaraue“ sind bezogen. Die Tagespflege hat ihren Betrieb aufgenommen. Anlass für Bastian Rauhut, dem neuen Zentrum einen Besuch abzustatten. „Die Mainzer Volksbank war bereits bei der Finanzierung involviert gewesen. Hier konnten wir, unter anderem mit Förderkrediten der KFW, eine optimale Finanzierung zusammenstellen“, freut sich Rauhut. „Und das Haus Maaraue ist ein echter Schatz für Kostheim. Deswegen war es uns ein Bedürfnis, zusätzlich noch einen Beitrag aus eigener Tasche als Spende beizutragen.“

Bild: Bastian Rauhut, Filialdirektor Mainz-Kastel, übergibt im Innenhof von "Haus Maaraue" einen Scheck über 5.000 Euro an den Vorsitzenden des KKV, Eberhard Faßbender sowie den Geschäftsführer, Frank Scholz - Mainzer Volksbank
Bastian Rauhut, Filialdirektor Mainz-Kastel, übergibt im Innenhof von "Haus Maaraue" einen Scheck über 5.000 Euro an den Vorsitzenden des KKV, Eberhard Faßbender sowie den Geschäftsführer, Frank Scholz.

So deckt ein Zentrum für alte Menschen gleich mehrere Bereiche der von den Vereinten Nationen formulierten Nachhaltigkeitsziele ab: Im betreuten Wohnen und der Tagespflege steht die körperliche, aber auch seelische Gesundheit der Patienten im Mittelpunkt, gleichzeitig reduziert es Benachteiligungen für die älteren und teils gebrechlichen Bewohner. „Die Vorteile der hier angebotenen Dienste können gar nicht hoch genug bewertet werden. Das macht einen ganzen Stadtteil lebenswerter, wenn solche Angebote vor Ort existieren“, ist sich Rauhut sicher.

Der Vorsitzende des Trägervereins Faßbender wies darauf hin, dass nicht so viele Menschen und ortsansässige Gewerbetreibende den Verein und den Bau unterstützt haben, wie dies für ein Projekt dieser Tragweite in Kostheim wünschenswert wäre.  Umso mehr freuten er und der Geschäftsführer KKV sich über die zusätzlichen Mittel, mit denen sie ihre Aufgaben weiterhin optimal umsetzen wollen.